3. Spieltag / 13.09.20

 

Sportfreunde Ittendorf/Ahausen - SC Markdorf 2    2:0 (1:0)

 

Tore: 1:0 Markus Strobel ( 13.Minute)

        2:0 Hardy Jendrijewski (65.Minute)

 

Bei allerschönstem Spätsommerwetter empfingen die Sportfreunde zum ersten Saison-Heimspiel die Nachbarn vom SC M 2. Früher das Liga-Derby

schlechthin, heute ein Spiel halt das gewonnen werden muß, fehlt es dem SCM 2 mittlerweile doch etwas an Gesicht. Nachdem das Nachholspiel unter der Woche in Sipplingen aber doch Körner gekostet hat, hatte sich die Liste fehlender Spieler vergrößert. Neben dem gesperrten Brutsch fehlten verletzt Städele, Demasi, Kölcsey, Ritter und Häckel. Nichts desto trotz nach wie vor ein sehr ordentlicher Kader mit dem ein Sieg erwartet werden konnte. Nach anfänglich gegenseitigem Abtasten war es M. Strobel der eine Regenberg-Ecke sträflich frei ohne abzuspringen zur 1:0 Führung einnicken konnte. Vom SCM bis dahin nichts zu sehen. Eine Unachtsamkeit unserer Hintermannschaft brachte den Gästen dann aber doch die große Chance zum Ausgleich, jedoch holperte der Schuß flach am Tor vorbei. Danach hatte unser Team aber wieder weitestgehend alles im Griff ohne besonders zwingend zu werden. Dann lag der Ball aber plötzlich wieder im SC M-Netz, jedoch versagte der gute Schiedsrichter Moreira dem Treffer wegen Abseits die Anerkennung. Eine sehr gute Doppelchance zunächst von Strobel, dann von Kremsler hätte fast schon die Vorentscheidung bringen können. Da diese aber nicht genutzt wurden blieb es weiterhin eng. Und so wäre der SC M nach einem Latten-Freistoß unverhofft fast doch noch zum Ausgleich gekommen. Mit einer verdienten Führung ging es in die Pause. Kein hochklassiges Spiel das den zahlreichen Zuschauern geboten wurde aber immerhin passte das Ergebnis. Jedoch war die dünne Führung absolut kein Ruhekissen und so mußten unsere Jungs weiter Gas geben und achtsam sein in Halbzeit 2. Der SC M machte es unserer Defensive aber nicht all zu schwer und forderte diese selten. so plätscherte das das Spiel weiter dahin. Wenn was passierte meist vor dem SC M-Gehäuse. So mußte Keeper Leible den Ball nach einem weiteren Abseitstreffer durch Jendrijewski aus seinem Gehäuse holen. Kurz darauf findet der eingewechselte Miller dann aber doch mit einem schönen Pass auf Jendrijewski die Lücke und dieser versenkt Cool zum vorentscheidenden 2:0. Tor Nummer 7 in dritten Spiel von Granate Jendrijewski der nach seiner langen Pause diese Saison wieder voll durchstartet. Eine weitere riesen Chance läßt er dann aber liegen sodaß es weiterhin beim 2:0 bleibt. Die einen konnten, die anderen wollten nicht mehr und so blieb es am Ende bei einem glanzlosen aber verdienten Derby-Sieg. Ungleich schwerer dürfte die Aufgabe am kommenden Samstag beim Meisterschaftsfavoriten von Salem 2 werden. Hier ist sicherlich eine Leistungssteigerung von Nöten, um mit zählbarem nach Ittendorf zurück zu kehren. Wenn die Truppe es schafft ihr maximum abzurufen sollte das aber durchaus möglich sein. damit dieses Vorhaben gelingt, würden sich die Jungs über reichlich Fan-Unterstützung sicherlich freuen. Daher macht euch auf in Lila-Weiß nach Salem und helft dem Team, getreu dem Motto

KÄMPFEN & SIEGEN !     

 

es spielten: Andre Schnopp, Jonathan Borchert, Dominik Geßler (ab 78. Minute Timo Bauscher), Stefan Strobel, Markus Strobel, Matthias Kremsler,

Dominik Vogt, Martin Regenberg (ab 89. Minute Leonardo Adam), Patrick Geißer (ab 84.Minute Matteo Diurno), Dawid Stanislaw Gut (ab 55.Minute

Vladimir Miller), Hardy Jendrijewski

 

 

Sportfreunde Ittendorf/Ahausen 2 - SG Herdwangen/Großschönach 2   1:4 (1:2)

 

Tore: 1:0 Leonardo Adam ( 7.Minute)

        1:1 Corc Taraca (13. Minute)

        1:2 Corc Taraca (38.Minute)

        1:3 Eric Befurt (50.Minute)

        1:4 Andreas Rinderle (83.Minute)

  

es spielten: Daniel Weber, Christoph Engler (ab 10.Minute Tim Borchert /ab 41.Minute Philipp Schneider), Tim Waldenmayer, Philipp Maise,

Alexander Giechel, Benjamin Spiry, Marcel Sikora, Daniel Karg (ab 61. Minute Martin Jatzkowski), Leonardo Adam, Michael Kreuzer-Palermo

Markus Münnich

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1. Spieltag / 09.09.20

 

SG Sipplingen/Hödingen/Bonndorf - Sportfreunde Ittendorf/Ahausen 2     6:4 (5:3)

 

Tore: 1:0 Dylan Williams  (4.Minute)

         1:1 Tobias Brutsch (6.Minute)

         1:2 Hardy Jendrijewski (12.Minute)

         2:2 Tim Dold / Strafstoß (17.Minute)

         2:3 Hardy Jendrijewski (23.Minute)

         3:3 Lukas Dieringer (26.Minute)

         4:3 Nico Seiberle (30.Minute)

         5:3 Tobi Negrassus (31.Minute)

         5:4 Hardy Jendrijewski (46.Minute)

         6:4 Dylan Williams (53. Minute)

 

Nach dem geglückten Saisonauftakt stand die am 1.Spieltag entfallene Auswärtspartie gegen die hoch gehandelte SG Sipplingen auf dem Programm.

Pünktlich zum ersten Härtetest fehlten mit Städele und Demasi zwei unserer Besten. Ein sich über Jahre etabliertes Phänomen, daß unsere besten Spieler immer in den Topspielen fehlen. Nichts desto trotz gibt der Kader zwischenzeitlich einige Optionen her und es stand trotzdem eine schlagkräftige Truppe auf dem Platz. Der Gegner aus Sipplingen fiel zuletzt auch durch sehr torreiche Spiele auf und die Zuschauer erwartete das sich abzeichnende  Spektakel. Bereits in Minute 4 mußte Jo Borchert  den Fehler eines Kollegen auf Kosten eines Fouls reparieren. Den folgenden Chip-Freistoß darf Williams sträflich frei zur Führung einschieben. Fast im Gegenzug bekommen die Sportfreunde nahe der Mittellinie einen Freistoß zugesprochen. Der sensationelle Mondball von Brutsch landet zum erstaunen aller zum Ausgleich im Winkel. Als Jendrijewski kurz darauf gar flach zum 1:2 versenkt war die Euphorie groß. allerdings währte diese nicht lange. Nach schöner Kombination kommt ein Sipplinger im 16er zu Fall. Den folgenden Strafstoß versenkt Dold humorlos. Doch die Sportfreunde erneut mit perfekter Reaktion als Miller einen schnellen Konter zu Jendrijewski passt und dieser cool zu neuerlichen Gäste-Führung einschiebt. In dieser Szene war zu erkennen, wo der Heimelf der Schuh drückt. Doch schon in der nächsten Aktion kommt die ganze Offensiv-Klasse der Heimelf zum Vorschein, als Dieringer eine klasse Kombination allerdings aus klar sträflicher Abseitsposition über die Linie drückt. In diese Szene trat auch der Schiedsrichter das erste mal so richtig negativ in Erscheinung. Von diesem blöden Ausgleich offensichtlich geschockt, ermöglicht  ein katastrophaler Stockfehler den Sipplinger Angriff, der nach Flanke per Kopf zum 4:3 abgeschlossen wird. Als eine Zeigerumdrehung später ein weiterer haarsträubender Ballverlust in letzter Reihe das 5:3 bringt schienen die Weichen gestellt. Binnen 5 Minuten hatten unsere Jungs sich in ein nahezu aussichtslose Situation gebracht. Daran änderte sich bis zu Pause auch nichts mehr. Als erneut der überragende Jendrijewski den ersten Angriff in Halbzeit 2 zum 5:4 ins lange Eck schaufelt war aber plötzlich wieder alles offen. Ittendorf war jetzt am Drücker. Genau in dieser Drangphase sorgt aber der Unparteiische für die Vorentscheidung. Jendrijewski kommt nach einem Konter gegen den Keeper einen tick zu spät und dieser klärt weit. In der Folge wird Jendrijewski von einem Sipplinger tätlich zu Boden gestossen. Statt diese Szene zu ahnden läuft das Spiel weiter und Williams versenkt den geklärten Ball auf der Gegenseite zum vorentscheidenden 6:4. Die Sportfreunde steckten weiter nicht auf und hatten durch einen Jendrijewski-Kopfball nochmals einen 100 %er zum Anschlußtreffer. Doch wurde das Spiel zunehmend nicklicher wobei sicherlich auch der Unparteiische seinen Anteil hatte. Nach einer Tätlichkeit war Sipplingen ab Minute 65 nur noch zu zehnt. Trotz Überzahl konnten sich die Sportfreunde aber nicht mehr entscheidend durchsetzten und nur noch durch 2 gute Freistöße am Anschluß schnuppern. Aufgrund des frustrierenden Spielverlaufs mit reichlich eigenen Fehlern und unguten Schiri-Entscheidungen eskalierte die Situation nach rüdem Foul von Vogt in der Schlußminute komplett. Bezeichnend daß nach der Anschließenden Rudelbildung und reichlich geschucke beider Teams nur der Ittendorfer Brutsch mit glatt rot bedacht wird (gelb-rot hätte es auch getan) und Sipplingen hier straffrei blieb. Aufgrund der zahlreichen eigenen Fehlern die Schuld allein beim Unparteiischen zu suchen wäre aber zu kurz gegriffen. Mit etwas mehr Glück in den spielentscheidenden Situationen wäre aber trotz aller eigenen Fehler sogar ein Punkt möglich gewesen. Dennoch ärgerlich daß 4 eigene Tore nicht zu einem Punktgewinn reichen. Jetzt gilt es aber den Blick nach vorne zu richten und bereits am kommenden Sonntag im Derby gegen den SC Markdorf 2 wieder konzentrierter zu Werke zu gehen um 3 Punkte einzufahren. Die Untersützung zahlreicher Sportfreunde Fans ist der Mannschaft sicher.    

 

es spielten: Rudi Häckel, Attila Kölcsey, Tobias Brutsch, Dominik Geßler, Stefan Strobel (ab 46.Minute Matthias Kremsler), Dominik Vogt, Felix Ritter

Jonathan Borchert, Vladimir Miller (ab 67. Minute Markus Strobel), Dawid Stanislaw Gut (ab 19.Minute Martin Regenberg) Hardy Jendrijewski

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2. Spieltag / 05.09.2020

 

SV Bermatingen 2 - Sportfreunde Ittendorf/Ahausen    0:4  ( 0:3 )

 

Tore: 0:1 Hardy Jendrijewski (2.Minute)

        0:2 Hardy Jendrijewski (5.Minute)

        0:3 Max Hofmann / Eigentor (11. Minute)

        0:4 Hardy Jendrijewski (79. Minute)

        

es spielten: Rudi Häckel, Tobias Brutsch, Jonathan Borchert (ab 46. Minute Stefan Strobel), Markus Strobel (ab 71. Minute Attila Kölcsey), Dominik Geßler, Matthias Kremsler, Dominik Vogt, Martin Regenberg, Peter Städele (ab 55. Minute Felix Ritter) Salvatore Demasi (ab 31. Minute Vladimir Miller), Hardy Jendrijewski

 

2. Spieltag / 06.09.2020

 

Spvgg F.A.L. 4 - Sportfreunde Ittendorf 2    0:3  (0:1)

 

Tore. 0:1 Stefan Strobel (31. Minute)

        0:2 Patrick Geißer (77. Minute )

        0:3 Philipp Schneider / Strafstoß ( 81.Minute)

 

es spielten: Andre Schnopp, Christoph Engler, Markus Strobel, Timo Bauscher, Patrick Schlegel, Stefan Strobel, Marcel Sikora (ab 84.Minute Benjamin Spiry), Leonardo Adam (ab 69. Minute Daniel Weber) , Markus Münnich, Martin Jatzkowski (ab 79 Minute Philipp Schneider/ ab 83. Minute Daniel Karg), Patrick Geißer

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